Pressestimmen

Presseanfragen

Für Anfragen allgemeiner Art wenden Sie sich bitte direkt an unsere Geschäftsführerin, Frau Anna E. Fintelmann:

afintelmann[at]maedchenkantorei.ch

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der Mädchenkantorei Basel.

Impulse für die Vokalmusik

Es fängt spielerisch an. Drei Jungen spielen Fussball, schlagen mit Bällen den Rhythmus. Dann ertönt das Klacken von Stöcken. 40 Mädchen, in Schwarz, mit Stäbchen im Haar und langen Stäben in den Händen, singen in einer bewegten Choreografie das Stück "Mikado" von Sylwia Zytynska: eine Chorkomposition, in der die Mädchenkantorei Basel Musik mit Händen, Füssen, Stimmen hörbar und sichtbar macht, rhythmisch effektvoll unterstütz von Marimba, Cajon und anderer Perkussion.

Die Komponistin liess sich vom Mikado-Spiel inspirieren, und der von Marina Niedel geleitete Mädchenchor setzt dieses für ihn geschriebene Wortspiel-Stück mit wunderbarer Leichtigkeit, Beweglichkeit und spürbarer Freude am Gesang mit dem ganzen Körper um.

Roswitha Frey, Badische Zeitung, 13.05.2017

Mädchenkantorei am Theater Basel mit "Oresteia"

 Ein Bericht über "Oresteia" in der Programmzeitung vom März 2017 
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Wundervoll und fantastisch - Ein inspirierendes Weihnachtskonzert im Musical Theater für die Stiftung "BaZ hilft"

...Und dann ein stimmiger Schlusspunkt mit der Mädchenkantorei Basel, von Marina Niedel mustergültig für den grossen Auftritt vorbereitet. Intonationssicher und mit klarer Diktion ertönten so mehrstimmig aus fast 50 jungen Mädchenkehlen Weihnachtslieder, einfühlsam begleitet vom Sinfonieorchester und klanglich bereichert durch die zwei Solisten - wenn man da nicht beschwingt von dannen zog.

Verena Naegele, Basler Zeitung, 05.12.2016

Mädchenkantorei Basel und Raschèr Saxophone Quartet in Basel und Dornach - Konzerte vom 24./25.09.2016

Zum Auftakt ihrer Jubiläumssaison präsentiert die Mädchenkantorei Basel unter dem Motto "Ihr sollt fröhlich sein in Christus - Werke zur Reformation für Mädchenchor und Saxophonquartett" alte, neue und frisch komponierte Musik. Gemeinsam mit dem renommierten Raschèr Saxophone Quartet zeigen die jungen Sängerinnen ihr breites Spektrum stimmlicher Expressivität. 

Badische Zeitung - 22. September 2016


Die Tote Stadt • Samstag, 17.09.2016

Zurecht mit viel Applaus bedacht wurden auch die Nebendarsteller Eve-Maude Hubeaux, Sebastian Wartig, Karl-Heinz Brandt und die drei Mitglieder des Nachwuchs-Opernstudios "OperAvenir" Ye Eun Choi, Sofia Pavone und Nathan Haller. Sowie der Theaterchor, der zusammen mit der Knaben- und Mädchenkantorei einen kurzen, aber eindrücklichen Auftritt hatte.

Dominique Spirgi 
• Tageswoche • 18.09.2016

ProgrammZeitung • Mai 2016

 Die Mädchenkantorei am Europäischen Jugendchor Festival: Ein Bericht darüber in der ProgrammZeitung...
fileicon ProZ_0516.pdf (pdf, 1.4 MB)

EJCF 2016

In der Peterskirche ging es am Abend weiter mit der Mädchenkantorei Basel, dem Ponomarev's Children's Choir Vesna aus Russland und der Grand Choeur de filles de la Schola de Sion. Zuerst stellten sich die drei Mädchenchöre mit einigen Werken vor: Von Telemann über Gounod bis zu russischen Gesängen oder Monteverdi war ein breites Spektrum zu hören.

Die Mädchenkantorei gefiel unter der Leitung von Marina Niedel in einem «Laudate Dominum» von Gounod mit schönem Klang oder gut artikuliert im «Laudamus te» von Vivaldi.

Verena Naegele • Basler Zeitung • 09.05.2016



EJCF 2016

Nach einer Begrüssung durch Gemeinderätin Bernadette Kern begann die Mädchenkantorei Basel das Konzert mit einem Programm, welches sehr durchmischt war und sowohl Schweizer Volkslieder, Stücke aus Barock und Romantik sowie englische Songs enthielt. Ganz in schwarz gekleidet lenkte nichts von den Stimmen der Jugendlichen ab, welche unter der Leitung von Marina Niedel einen tollen und homogenen Auftritt hinlegten.

Rahel Schlagbauer • Neue Fricktaler Zeitung • 10.05.2016

GGG-Einblick • Dezember 2014

 
fileicon GGG Einblick Dezember 2014 (pdf, 356.7 KB)

Kinderkonzert «Superkalifragilistischexpiorgelistisch» in der Peterskirche • So, 9.11.2014

«Mary Poppins schwebte beinahe durch die Kirche»

Zum Abschluss der Herbstmesse sang die Mädchenkantorei englische Chormusik für die ganze Familie in der Peterskirche.

Mary Poppins schwang ein Bein über die Brüstung und wollte schon zum Abflug von der Orgelempore der Peterskirche ansetzen. Da hielt sie die Organistin Babette Mondry zurück. Fliegen sei in einer Kirche nicht erlaubt und zaubern übrigens auch nicht. Doch da war es schon zu spät, denn Mary Poppins hatte die 7- bis 12-jährigen Sängerinnen der Mädchenkantorei bereits nach London gezaubert und dafür eine eigene Gruppe von Schülerinnen mitgebracht. Marina Niedel, die Leiterin der Mädchenkantorei, wunderte sich zwar darüber, meisterte aber auch mit dem verzauberten und verkleideten Chor einen gelungenen Auftritt.

Spielerische Begegnung mit Musik
Teils waren es bekannte Lieder wie «Come again sweet love» von John Dowland, aber auch unbekanntere Stücke von Benjamin Britten wie «This little Babe», «There is no Rose». Oder «Balulalow» mit der Solistin Julia Rebecca Kunz, das bereits in die Kategorie Weihnachtslieder gehört. Die Mädchen interpretierten die Stücke mit einer goldigen Natürlichkeit. Dass sie dabei eine Rolle spielen durften, nämlich die aus London hergezauberten Schülerinnen, machte das Konzert zu einer spielerischen Begegnung mit der englischen Chormusik. Die neue Leiterin der Mädchenkantorei, Marina Niedel, die erst seit August diesen Jahres die Chöre übernommen hat, bewies ihren hervorragenden Kontakt zu den jungen Sängerinnen. Die in Konstanz lebende ausgebildete Schulmusikerin dirigierte den Chor auch dann noch sehr souverän, als alle Sängerinnen im Kirchenraum verteilt waren.
Zwischendurch sorgte Mary Poppins, die Barbara Schneebeli ganz entzückend spielte, immer wieder für kleine Überraschungen, wenn sie beispielsweise einen geheimnisvollen Koffer auf der Kanzel entdeckte oder einen riesigen Luftballon von der Decke holen liess. So wurde das junge Publikum, das in der ersten Reihe auf Kissen sitzen durfte, mit einbezogen. Sie durften in verschiedene Orgelpfeifen pusten und lernten nebenbei, erklärt von Babette Mondry und Mary Poppins, wie eine Orgel funktioniert.
Doch nicht nur der Wissensdrang bekam Futter, auch etwas Bewegung durfte nicht fehlen. Unter Anleitung von Mary Poppins übten sich Jung und Alt gemeinsam mit den hüpfenden, verneigenden, drehenden Bewegungen einer Gavotte.

Anspruchsvoll bis zum Schluss
Für das letzte Stück kam dann schliesslich doch noch die festlich gekleidete «echte» Mädchenkantorei zur Kirchentür herein. Nun waren sie plötzlich nicht mehr märchenhaft verspielt, sondern traten schon wie ein ehrwürdiger Konzertchor auf und interpretierten auf rührende Weise die langsam getragene «Procession» von Benjamin Britten. Alles in allem war es ein sehr liebevoll verpacktes Chorkonzert mit teils sehr anspruchsvollen Stücken, die dem Chor einiges abverlangten. Dabei wurden das Publikum und die Mitwirkenden durch die Geschichte rund um und mit Mary Poppins fantasiereich und verspielt in eine andere musikalische Welt versetzt.

Anja Wernicke • BZ

KlangBasel • Freitag, 19.09.2014

Heitere Festivalstimmung konnte sich beim allerersten Programmpunkt nach der offiziellen Eröffnung am Freitag nicht wirklich einstellen, als die Mädchenkantorei Basel unter Marina Niedel im Volkshaus gegen widrigste Umstände anzusingen hatte: Kurzerhand ins Foyer verschoben, weil sich das Sinfonieorchester Basel (SOB) im Festsaal vorbereiten musste, stellten offen gelassene und zuschlagende Türen sowie ein distanzlos penetranter Kameramann eines Basler TV-Senders die Konzentration der jungen Frauen auf die Probe. Zum angedrohten Abbruch kam es glücklicherweise nicht, und so durfte man die kräftigen Stimmen und die rhythmische Sicherheit erleben, die das volksmusikalische Programm zu einem erfrischenden, bewegenden Moment machten.

Fabian Kristmann • Basler Zeitung • 22.09.2014

KlangBasel • Freitag, 19.09.2014

Die Basler Mädchenkantorei bot im Volkshaus unter der animierenden und differenzierten Leitung von Marina Niedel gewohnt hohe Standards. Da erklangen fünf harmonisch anspruchsvolle Lieder von Francis Poulenc, drei Volksliedbearbeitungen von Beat Furrer in schöner Eindringlichkeit, Stephen Hatfields rhythmisch ambitioniertes „Las Amarillas“ und Robert Schumanns „Der Wassermann“ in klar artikulierter Dramatik.

Willi Vogl • Die Oberbadische • 22.09.2014
 



Festival Mizmorim

Im Januar 2018 singt das neue Solistenensemble der Mädchen- und Knabenkantorei am Festival Mizmorim; Infos hier

Konzerte für Kleinkinder

Klangfuchs Foxi für die Kleinsten: im Kinderkonzert für Klangfüchse der Basel Sinfonietta singen wir im Januar erstmals mit, Infos

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